Bei normalem Betrieb der verschachtelten CNC-Fräse müssen Verunreinigungen regelmäßig entfernt und die Teile mit Öl geschmiert werden (die Ölmenge für die automatische Schmierung beachten). Andernfalls gelangen bei längerem Betrieb erhebliche Mengen an Staub und Verunreinigungen in die Spindeln, Führungsschienen und Lager der CNC-Fräsmaschine. Dies führt zu einem erhöhten Rotationswiderstand von Spindel und Lager, einer etwas höheren Gravurgeschwindigkeit sowie zu Schrittverlusten und Ausrichtungsfehlern.
1. Wählen Sie ein Schmiermittel: eine Mischung aus Motoröl und Butter, nicht zu dickflüssig.
2. Schmierungsbereich: Dreiachsige X/Y/Z-Spindel, Vierkantschiene und Zahnstange.
3. Schmierschritte: Vor dem Schmieren Verunreinigungen an der Spindel, der Mutter der Führungsschiene und dem Lager entfernen. Falls sich Verunreinigungen nicht entfernen lassen, diese mit Benzin reinigen. Anschließend Schmieröl einfüllen und die Drehzahl im Leerlauf schrittweise erhöhen. Das heißt, die Maschine nicht in Position bringen. Einlaufen der dreiachsigen Platte.
4. Schmierzyklus: Dieser hängt von der Arbeitsumgebung und den Betriebsstunden der Maschine ab. Im Allgemeinen sollten Verschmutzungen täglich nach Arbeitsende entfernt werden. Jedes Bauteil sollte monatlich neu geschmiert und eine Leerlaufschmierung bei hohen Drehzahlen durchgeführt werden.
5. Schmierverfahren: X/Y/Z-Achse: Die Schmierung ist relativ einfach, und die Führungsschienen auf beiden Seiten sind leichter zu reinigen und zu schmieren.
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