Die Faserlaserschneidmaschine ist eine CNC-Maschine, die speziell für das Schneiden von Metallblechen entwickelt wurde. Durch Eingabe eines Schnittpfads kann sie automatisch schneiden. Sie kann eine Vielzahl von Materialien bearbeiten: Kohlenstoffstahl, Aluminiumbleche, Kupfer usw. Sie findet Anwendung in vielen Branchen, darunter Gehäusebau, Schilderherstellung, Luft- und Raumfahrt, Automobilzulieferung usw.
Große Funkenbildung beim Schneiden mit einer Laserschneidmaschine:
1. Unzureichende Laserleistung: Eine unzureichende Laserleistung ist eine der Hauptursachen für Funkenbildung beim Laserschneiden. Ist die Laserleistung nicht ausreichend, schmilzt das Material unvollständig und es bilden sich Blasen, was zu übermäßiger Funkenbildung führt.
2. Unzureichender Gasfluss: Beim Laserschneiden dient das Gas dazu, die während des Schneidprozesses entstehenden Oxide und Schlacke wegzublasen und so die Schnittqualität zu erhalten. Ist der Gasfluss oder der Druck unzureichend, werden die Oxide und die Schlacke nicht vollständig entfernt, was zu größeren Funken führt.
3. Auswahl der Schneidmaterialien: Unterschiedliche Materialien verhalten sich beim Laserschneiden unterschiedlich. Einige Materialien neigen zur Funkenbildung, wie beispielsweise Gusseisen oder Zirkoniumlegierungen. Daher ist bei der Materialauswahl für das Laserschneiden Vorsicht geboten.
4. Zu hohe Schnittgeschwindigkeit: Eine zu hohe Laserschnittgeschwindigkeit führt dazu, dass das Material in der Nähe der Schneidöffnung nicht ausreichend erhitzt und abgetragen wird. Dies hat ein unvollständiges Aufschmelzen des Materials und die Entstehung von Funken zur Folge. Daher muss die Schnittgeschwindigkeit beim Laserschneiden entsprechend reduziert werden.
5. Mangelhafte Laserstrahlqualität: Eine mangelhafte Laserstrahlqualität führt zu einer ungleichmäßigen Temperaturverteilung im Bereich der Schneidöffnung und damit zur Funkenbildung. Daher ist es wichtig, beim Laserschneiden Geräte mit guter Strahlqualität zu wählen.
Was ist das Problem mit der Laserschneidmaschine? Sie schneidet zwar, aber schneidet trotzdem nicht.
1. Verringerte Laserleistung: Nach längerem Gebrauch des Lasers einer Faserlaserschneidmaschine nimmt die Leistung mit der Zeit allmählich ab, was schließlich zu einer verminderten Schneidleistung und undurchsichtigen Schnitten führt.
2. Die Dicke des bearbeiteten Blechs überschreitet die maximale Schnittdicke der Anlage: Faserlaserschneidmaschinen unterschiedlicher Leistung haben maximale Schnittdicken. Wird diese überschritten, ist das Schnittergebnis unbefriedigend, bis hin zum vollständigen Durchtrennen des Blechs.
3. Verschmutzung optischer Komponenten: Zu den optischen Komponenten gehören Fokussierspiegel, Reflektoren usw. Aufgrund der rauen Arbeitsbedingungen über einen langen Zeitraum lagern sich leicht Rückstände auf der Oberfläche solcher Linsen ab, was die Laserleistung des Geräts verringert und das Schneiden unmöglich macht.
4. Die Inbetriebnahme der Anlage vor Ort entspricht nicht den Standards: Die Inbetriebnahme von Faserlaserschneidanlagen vor Ort ist der wichtigste Faktor für die Schnittqualität. Entspricht die Inbetriebnahme vor Ort nicht den Standards, wird das Schnittgut undurchsichtig.
5. Unzureichender Luftdruck des Hilfsgases: Das Hilfsgas hilft, Rückstände während des Schneidvorgangs wegzublasen. Wird der erforderliche Luftdruck nicht erreicht, lassen sich die Rückstände nur schwer entfernen und können zu einem undurchsichtigen Schnitt führen.
6. Die Schnittgeschwindigkeit der Laserschneidmaschine ist zu hoch: Ist die Schnittgeschwindigkeit zu hoch, kommt es unweigerlich zu Fehlschnitten, was zu undurchsichtigen Schnitten führt.
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